Fragment scenariusza Gothic 2

Salve !

Nie tak dawno temu znalazłem coś wyjątkowego – fragment scenariusza.

Prawdopodobnie oryginał, na nieszczęście w obcym języku.

Po niemiecku i angielsku …

Zresztą … sami zobaczcie :

 

Die Welt
König Rhobar war alleine im Thronsaal und starrte nachdenklich auf den kleinen Brocken Erz vor sich. Fasziniert
betrachtet er die violetten Adern, die den Brocken durchzogen und ihm seine magischen Eigenschaften gaben.
„Mit diesem Erz wurde mein Reich aufgebaut… und ohne das Erz werde ich es wieder verlieren. Mein ganzes
Reich versinkt im Chaos, überall erheben sich die Bauern und weigern sich, den von ihnen verlangten Tribut zu
zahlen.
Und ich kann nichts dagegen tun!
Zu viele Schlachten habe ich verloren, zu viele Soldaten haben ihr Leben gelassen. Meine Armee ist klein
geworden… zu klein, um den Orks entgegenzutreten. Wenn kein neues Erz aus Khorinis kommt, werden wir
den letzten Ansturm der Orks nicht überleben.”
Er stand auf und ging zum Fenster. Über der Stadt lag eine gespenstische Ruhe. Nur das Trommeln der Orks
war in der Ferne zu hören.
Sein Blick schweifte zum Hafen, zu den Resten seiner einst so mächtigen Kriegsflotte. Die Esmeralda, ein
armseliges Handelsschiff, … das war alles, was ihm geblieben war. Der Rest seiner Flotte lag auf dem Grund
der Meere verteilt, versenkt durch die mächtigen Sklavengaleeren der Orks. Er riss sich von dem traurigen
Anblick los; sein Blick wanderte weiter zu den mächtigen Schornsteinen der großen Schmelzöfen. Schon seit
zwei Wochen war kein Feuer mehr zu sehen. Schwarz uns trostlos standen sie da, wie das Skelett seines einst
so mächtigen Reiches. Ohne das Erz aus Khorinis hatten seine Armeen eine Niederlage nach der anderen
erlitten. Nun waren die Waffenkammern leer, und ohne neues Erz konnte er nicht die erforderlichen Soldaten
ausheben, die er brauchte, um das Kriegsglück zu wenden.
Er konnte es drehen, wie er wollte: Er brauchte das Erz!
„Ich muss eine Entscheidung treffen. Noch hat sich der Belagerungsring der Orks nicht vollends geschlossen.
Noch könnte ein Ausfall gelingen. Wer weiß, wie lange noch? – Nein.
Ich habe weder die nötigen Männer noch ausreichend Waffen. Ein Ausfall wird nichts nützen. Ich brauche Erz.”
Während sein Blick über die Hauptstadt seines Reiches schweifte, fasste er einen kühnen, verzweifelten Plan.
„Wenn dieser Plan scheitert, dann haben wir verloren. Dann wird mein Reich in Trümmern liegen und nur noch
die Gelehrten werden sich erinnern. Aber noch könnte die Zeit reichen. Noch bin ich nicht geschlagen. Wenn ich
schnell handele, dann könnte es klappen.”
Er riss sich aus seiner Lethargie und winkte einen Boten herbei.
„Schickt Lord Hagen zu mir, ich habe einen Auftrag für ihn!”
Kurze Zeit später kam ein sichtlich müder Krieger in den Thronsaal. Er hatte, wie viele andere Soldaten auch,
seit Tagen nicht geschlafen; nur seine eiserne Disziplin hielt ihn noch auf dem Beinen.
„Ihr habt nach mir verlangt, mein König?”
„Lord Hagen, ich habe eine Mission für euch. Unser aller Überleben, das Schicksal des gesamten Reiches, hängt
von ihr ab. Ihr dürft nicht versagen!”
„Mein Leben hat keine Bedeutung, mein König. Ich werde die Mission erfüllen – oder ich werde sterben.”
„Ich gebe dir die Esmeralda. Nimm die hundert besten Krieger aus deinen Reihen und segele mit ihnen nach
Khorinis. Du wirst nicht eher zurückkehren, bis die Laderäume des Schiffes mit Erz gefüllt sind!
Wir haben nicht viel Zeit. Du brichst auf der Stelle auf!”
Das Spiel
„Wenn du etwas suchst und nicht weißt, wo du es finden kannst,
dann geh nach Khorinis – dort wirst du es ganz sicher kaufen können.”
– Sprichwort (Verfasser unbekannt) –
Das Minental von Khorinis. Lange vergessen waren die ruhmreichen Tage der einstmals ertragreichen Erzminen
des kleinen Landstrichs am Rande des Meeres. Umringt von der undurchdringlichen magischen Barriere
fristeten die Sträflinge in dem scheinbar natürlichen Gefängnis ihr Dasein.
Letztlich war es einem einzigen Mann gelungen, die Ketten der Gefangenschaft zu sprengen. Er folgte seinem
eigenen Ruf der Freiheit, der ihn tief in die unterirdischen Tempel dieser Welt führte. Bereit jeden Preis zu
bezahlen, gelang es ihm das Böse aus dem Tal zu verbannen und die magische Barriere für immer zu zerstören.
Angespornt vom Hass ihrer jahrelangen Gefangenschaft strömten die Gefangenen durch den einzigen Pass in
die lang ersehnte Freiheit. Niemand in Khorinis war auf das Geschehene vorbereitet, zu lange hatten sie schon
im Schatten der scheinbar unzerstörbaren Kuppel gelebt. Die kleine Garnison der Miliz hatte dem Ansturm der
Häftlinge nichts entgegen zu setzen. Nach einigen blutigen Gefechten gelang es vielen der Sträflingen, sich in
den Bergen und Wäldern des Umlandes zu verstecken.
Die stetig zunehmenden Überfälle in der Umgebung der Stadt und das immer dreistere Auftreten der Banditen
schienen die gesamte Stadt zu lähmen. Angestachelt durch die Unfähigkeit der Miliz, ihre Höfe zu schützen,
verbündeten sich einige der Bauern mit den Geflohenen und verweigerten von nun an dem König die
Gefolgschaft.
Khorinis sieht einer ungewissen Zukunft entgegen, immer mehr Nahrungslieferungen der Bauern bleiben aus
und die Vorräte in den Kellern schwinden schneller, als den meisten lieb ist.
Die Macht der Miliz endet am Stadttor. Niemand außerhalb der Stadtmauern ist vor den Überfällen der Banditen
sicher.
Es herrscht Krieg in Khorinis! Ein Krieg unter den Menschen!
Doch was niemand ahnt: Das Böse ist nicht tot. Es formiert sich neu. Es formiert sich, um den Menschen den
letzten Todesstoß zu versetzen.
Und niemand kann es aufhalten.
Niemand?
 
The World
King Rhobar was all alone in his throne room, staring pensively at the piece of ore lying in front of him. With a
certain fascination he examined the numerous violet veins which gave this solid piece of rock its magical aura.
„My empire was built on the power of this ore, and without ore, I will lose it very soon. Chaos is flooding the
kingdom like a storm surge. Peasants rise all over the country, refusing to pay the demanded tolls. And there is
nothing I can do about it.
Too many battles were lost, too many soldiers lost their lives. My once so powerful army has become small…
far too small to withstand the orcs. Without a new delivery of ore from Khorinis, I fear we shall not survive their
next assault.”
He rose and went to the window. An eerie silence hung over the town. The only thing to be heard was the
distant and monotonous sound of orcish drums.
The king’s gaze wandered across the city to the harbor. The wretched merchant ship Esmeralda, remnant of his
formerly impressive fleet, was all that was left to him. The remainder of his navy rested at the bottom of the
sea now, defeated and sunken by the orcs’ mighty galleys.
He tore his eyes away from the sorry sight and looked at the massive chimneys of the melting furnaces. Their
fires had not been burning for two weeks now. Sooty and pathetic they towered, like the skeleton of a once
powerful kingdom.
Whithout the ore, the king’s army had suffered one defeat after another. The armories were empty, and
without the ore, there was no way to turn the tide.
Whichever way Rhobar looked at it, he needed the ore!
„I need to make a decision. The ring of besieging forces will very soon surround the entire land, but it is not too
late… yet. Sallying out might be the answer, but neither do I have enough men nor enough weapons… no. It is
no use. I need ore.”
While his gaze ranged his kingdom’s capital, he started to make a daring, desperate plan.
„If this plan does fail, all will be lost. Then my empire will be lying in ruins, and only the scholars might
remember it. But I will not give up. If I act in time…”
He tore himself out of his lethargy to speak to a valet.
„Send Lord Hagen to me. I need him to perform a very special task.”
Soon after, an exhausted warrior entered the throne room. Like most of the other soldiers he hadn’t slept in
days, and nothing but iron discipline kept him on his feet.
„You’ve asked for me, my king?”
„Lord Hagen, I need to send you on an important mission. Our survival and the fate of the entire kingdom lie in
your hands now. You must not fail!”
„My life is of no importance, my king. I will carry out my duty, even if it spells my doom.”
„The ‚Esmeralda’ is at your disposal. Take one hundred of your best warriors and sail for Khorinis. You shall not
return unless the ship’s hold is brim-full with ore.
There is no time to waste; head out immediately.”
The Game
„When you’re in need of something and don’t know where to find it,
go to Khorinis. There you can surely buy it.”
– Saying (author unknown) –
The mine valley of Khorinis. The glorious days of the once productive mines in this small seaside region were
long over. Surrounded by the impenetrable magical barrier, the slaves eked out their miserable existence in
this apparently natural prison.
One brave man managed to burst the bonds of imprisonment. Following his own call to freedom, he ventured
deep into the subterranean temples. Willing to do whatever was necessary, he went out to banish Evil and
destroy the magical barrier forever. Spurred by the hatred of men long-suppressed, the prisoners streamed
trough the only pass to freedom.
No one in Khorinis had been prepared for this. Too long had they lived under the deceptive notion of security
granted by the apparently indestructible magical dome. The small militia garrison could not put up enough
forces against the onrush. After numerous bloody clashes, many captives succeded to escape and found safety
in the woods or rugged mountains of the surrounding countryside.
The steadily escalating number of raids in the vicinity of the town wall and the bandits’ ever-increasing
boldness seemed to paralyse the whole town. Angered by the militia’s inability to protect their farms, some of
the farmers formed an alliance with the refugees, no longer willing to pay allegiance to the king.
Khorinis is facing an uncertain future. Due to the farmers’ decreasing production, more and more of the food
deliveries do not take place, and the stocks diminish continuously.
The militia’s might ends at the town gate. Outside the town wall, nobody is safe from the bandits’ armed raids.
There is war in Khorinis. A civil war.
But there is something else that could not be foreseen.
Evil is not dead, rearing its ugly head again.
But this time it is set on delivering the deathblow to humanity, and no one can stop it.
No one?
 

Jest tu takze fragment listu …

Halli hallo,
folgende Anmerkungen zum Fansite-Kit wollte ich noch loswerden:
Die TGA-Dateien enthalten größtenteils einen Alpha-Kanal. Ihr könnt
die Vordergrund-Motive also auch freigestellt benutzen, ohne den
Hintergrund. Für selbstgebastelte Artworks ist das sehr praktisch.
Die beiden MP3s könnt ihr irgendwie verwursten. Das Pianostück habe ich live eingespielt,
extra für euch als kleines Dankeschön J! Klingt nicht ganz lupenrein, aber ist ja auch keine
Studioproduktion.
Das war’s. Viel spaß beim basteln und danke für Eure Unterstützung! Man sieht sich in den
Foren…, oder per Email. Meine Addy ist webmaster@piranha-bytes.com!
Lieben Gruß aus Bochum,
KaiRo
 

Na nieszczęście słabo znam niemiecki

ale jednego jestem pewien … znalazłem zestaw fanowski .

Przy okazji są tu tez rysunki, wyglądają na Oryginały.

Bonus pochodzi z płytki Saga Gothic I-II ,

nie znalazłem nigdzie napisu jakoby treść była zastrzeżona …

 

PS : czy ktoś byłby w stanie przetłumaczyć to na polski ?

Dodał(a) Rafael
Dnia sobota, 14 Wrzesień 2013
Kategoria Bez kategorii

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